Jahresabschluss der Superlative

Am Freitag, den 13. Dezember, fanden sich über 60 Teilnehmer in der Merianhalle, zum 1. Brettchen-Weihnachtsturnier ein. Die Kombination aus Tischtennis und Weihnachtsfeier avancierte schnell zum Erfolg. Einhellig war die Meinung – das war ganz große Klasse. Der Abend war noch nicht vorbei, da wurden auch schon Rufe laut, das es im nächsten Jahr unbedingt eine Wiederholung dieses Spektakels geben muss. Das hörten Andreas Hain, 1. Vorsitzender, der Eventkasper/Weihnachtsmann in Spe Thomas Wurzel und Angelika Schwarz, Jugendleiterin, die zu diesem Abend eingeladen hatten, natürlich sehr gerne.

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Im Eingangs-bereich der Halle wurde ein mehr als großzügiges Buffet aufgebaut.
Während der Vorstand den Vereinstresor öffnete und somit eine Fleisch-auswahl für alle bereit stellte, trugen viele der Anwesenden zur Erweiterung des Schlemmerwahnsinns bei. Neben köstlichen Kartoffel- und Nudelsalaten, gab es Brot, Dip, Lasagnen, Gyrosrollen, extrem gute Kuchen und natürlich viele Getränke. Ganz besonders hervorzuheben ist hier der kalte Glühwein. Man konnte sich also vor, während und nach dem Turnier stärken. Außerdem stellte der TTC-eigene DJ, Uli Zöller, Musik für alle zur Verfügung.Bevor gegen 20 Uhr die Auslosung der Wettbewerbe vorgenommen wurde, bedankte sich der 1. Vorsitzende in einer kleinen Rede, bei allen Anwesenden für ihr Erscheinen und ganz speziell bei Rene Beppler, Julian Heetel und Thomas Wurzel, die in diesem Jahr ihre Schiedsrichterausbildung erfolgreich bestanden haben. Aber nicht nur das – Andreas Hain ließ im Anschluss daran an jeden Teilnehmer ein kleines Weihnachtsgeschenk verteilen und stellte auch die Schläger zur Verfügung. Denn um wenigstens etwas Chancengleichheit herzustellen, auch für die unerfahrenen Spieler/innen, gab es eine Kelle mit kurzen Noppen außen, von der Firma Joola.

Im Einzel wurde in 3er Gruppen gespielt, wobei sich jeweils die Sieger für die K.O-Runde qualifizierten. In der Doppelkonkurrenz wurden die Paarungen zugelost. Einige hatten Pech, andere wieder bekamen ein gutes Los. Viele spannende und lustige Spiele kamen zustande, aber letztlich setzten sich die arrivierten Spieler durch. Im Einzel siegte Lucky Loser Berthold Bauer im Finale gegen Alexander Krenz. Beide waren auch im Doppel erfolgreich. Krenz sicherte sich den Titel mit Partner Patrick Nowak, Finalsieg über Randolf Karrer/Marcel Witte. Bauer holte sich nur mit Hilfe seiner Doppelpartnerin, Mara Zervas, Platz 3. Mit den Brettchen zu spielen, machte so viel Spaß, das einige bis kurz vor Mitternacht an den Tischen standen und ihre Künste probierten.

Natürlich sind sowohl der spielerische, als auch der kulinarische Teil, wichtige Punkte für das Gelingen eines solchen Abends. Das schönste an diesem Event war aber eindeutig das Zusammenspiel zwischen jung und alt. Ebenfalls dazu beigetragen hat, das viele Eltern die Schläger geschwungen haben. Man kann also sagen, ohne zu übertreiben, das war ein gelungener Abend. Andreas Hain fasste das kurz und knackig zusammen: „Unser 1. „Brettchenturnier“ war ein gelungener Jahresabschluss. Fast 60 Teilnehmer spielten mit und ließen es sich bei unserem tollen Buffet gutgehen. Besonderen Dank an alle Essensspender, unserem Nachwuchs, den Eltern und allen anderen Teilnehmern.“

Bleibt nur noch zu sagen: „Recht hat er!“ – allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch.

1.9.2013 – Erlebe die gesamte Damen-Bundesliga in Seligenstadt!

Spitzentischtennis beim TTC Seligenstadt – Deutsche Pokalmeisterschaft der Damen in Seligenstadt

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Es ist mal wieder soweit. Nach den Champions-League-Spielen des TTV Gönnern, den German-Junior-Open und dem Bundesranglistenfinale wird es am 1. September (ab 10.30 Uhr, Merianhalle) wieder Tischtennis der Extraklasse in Seligenstadt zu sehen geben. Dieses Mal geben sich die zwölf besten Damen-Mannschaften ein Stelldichein in der Einhardtstadt.

Der Modus der Pokalmeisterschaften, die zum ersten Mal seit 1985 ausgetragen werden, ist denkbar einfach. In vier Gruppen treffen jeweils drei Mannschaften aufeinander. Die Spiele starten jeweils um 10.30, 13.00 und 15.30 Uhr. Der Sieger jeder Gruppe qualifiziert sich für das Final-Four am 5.1.2014 in Schönmünzach.

Mit Ausnahme von Wu Jiaduo und Zhenqi Barthel, die mittlerweile bei ausländischen Vereinen aktiv sind, wird die versammelte Deutsche Damen-Nationalmannschaft am Start sein. Besonders gespannt sein darf man auf den ttc berlin eastside. Die Hauptstädter wollen in diesem Jahr nach mehreren vergeblichen Versuchen endlich deutscher Meister werden. Dazu haben sie sich mit der aktuellen Deutschen Meisterin Shan Xiaona und ihrer Nationalmannschaftskollegin Kristin Silbereisen verstärkt. In ihrer Gruppe mit den Leutzscher Füchsen und dem TSV Schwabhausen sind die Berlinerinnen klar favorisiert.

Ein besonderes Erlebnis wird das Turnier auch für Tanja Krämer. Die ehemalige Nationalspielerin hat früher einige Jahre in Seligenstadt gewohnt und ist mit ihrem neuen Verein TV Busenbach zu Gast. Nach Baby-Pause und einjährigem Gastspiel in der zweiten Bundesliga wird es für Krämer die erste wichtige Standortbestimmung. Mit ihrem Club wurde sie vermutlich in die meist umkämpfte Gruppe gelost. Mit dem TTV Hövelhof und dem SV Kolbermoor wird es voraussichtlich Duelle auf Augenhöhe geben. Vorsichtig optimistisch äußerte sich Krämer zu den Chancen ihres Vereins: „Wenn wir weiter kommen wollen, dann muss schon alles optimal laufen, aber Jessica Göbel und ich haben schon oft gezeigt, dass wir für die ein oder andere Überraschung gut sind. Aber viel wichtiger für uns ist die Weiterentwicklung unserer Jugendnationalspielerinnen Theresa Kraft und Jennie Wolf.“

Neben dem sportlichen Wettbewerb wird Krämer aber auch einen besonderen Augenmerk Krämer darauf legen, wie der neue Wettbewerb angenommen wird. Als Ressortleiterin der Damen-Bundesliga ist sie mit dafür verantwortlich, dass dieser Wettbewerb ins Leben gerufen wurde. „Es wird ein reizvoller Wettbewerb zwischen den Zweit- und Erstligisten. Dank dem Dreier-System wird es viele spannende Spiele geben. Es könnte gut sein, dass ein vermeintlich schlechterer Klub für Furore sorgt, allerdings ist Berlin eigentlich zu stark,“ so die Neu-Busenbacherin.

Für die regionale Note in dem erlesenen Feld wird der NSC Watzenborn-Steinberg sorgen. Der Bundesligist aus dem Gießener Vorort besteht nur aus Spielerinnen aus der Region. Mit Desirée Czajkowski haben sie auch die einzige Südhessische Spielerin in ihren Reihen. Allerdings wird der Gruppensieg eine schwere Aufgabe. Der letztjährige Tabellenletzte der Frauen-Bundesliga hat  im ersten Spiel die TTG Bingen Münster-Sarmsheim als Gegner und ist klarer Außenseiter. Im zweiten Spiel sollte es dann schon ein Sieg sein. Gegen den MTV Tostedt, im letzten Jahr Achter der Zweiten Bundesliga, sind die Watzenborner klarer Favorit.

Der Eintritt beträgt für eine Tageskarte 6.- Euro für Erwachsene und 3,- Euro für Jugendliche.

1. Runde 10.30 Uhr
2. Runde 13.00 Uhr
3. Runde 15.30 Uhr

TT-Kids-Open Düsseldorf I 02.-04.09.2011

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